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Rede zur Verleihung der Abiturzeugnisse in der Rotunde des Biebricher Schlosses am 24. Juni 1999



Liebe Abiturienten, liebe Eltern , liebe Kollegen!


Wenn die Archäologen dermaleinst den Dilthheyschüler ausgraben und ich stelle mir vor, dass sie dann nicht nur die Gebeine datieren können, sondern, wie wir das schon heute beim Computer vermögen, auch bis in jedes Detail die Denkprozesse rekonstruieren können, dann werden sie eine aufregende Endeckung machen: Der Dilteyschüler, genauer der Homo Sapiens Sapiens, Homo Diltheyensis sozusagen, war von einem rätselhaften Intellektuellen - Virus befallen, das sich sogar in einer langen Kette bis zu den alten Griechen zurückverfolgen lässt. Und wo wir heute hier Euren glanzvollen Abschluss feiern, hier im Biebricher Schloss findet sich, wie man wohl in der Fachsprache sagt, ein recht bekannter Wirt aus jüngeren Zeiten für dieses Virus. Dilthey selbst, der große Meister, hat es weitergegeben. Hier im Schloss war sein Vater Prediger und vermutlich waren dessen Predigten so langweilig, wie eben nur Predigten langweilig sein können und dabei hat der kleine frühreife Bub das sich wohl so zurecht gelegt, das mit dem Relativismus:


Unter dem Relativismus verstehen wir in der Erkenntnistheorie die Lehre, nach der es keine absolut gültige, vom Erkennenden selbst unabhängige Erkenntnis gibt. Auch Immanuel Kant war zwar der Auffassung, dass sich zwar unsere Erkenntnis nicht auf die Wirklichkeit an sich bezieht, weil das Ding an sich wie es für sich selbst ist, unserer Erkenntnis unzugänglich ist, aber die Erkenntnis über Erscheinungen vermag sehr wohl objektive Gültigkeit beanspruchen. Dilthey sieht unsere Erkenntnis dagegen in dem Dilemma, dass alles, Sprachen, Texte, Religionen, Informationen durch den engen Flaschenhals einer individuellen Verarbeitung hindurchgehe, alles komme auf uns, so Dilthey, nur durch die historisch bedingte Singularität des Einzelnen, und diese Einmaligkeit sei die Einmaligkeit des Lebens selbst. Dadurch lassen sich Ideen, Vorgänge etc. zwar “verstehen” , also auch nachvollziehen, aber sie können keinerlei Allgemeingültigkeit beanspruchen. Über dieses Einzelne geht Dilthey nun nicht mehr hinaus. Er wollte durch die Geistesgeschichte erfahren, was der Mensch überhaupt sei, aber er fand nur Einzeltypen, eine Fülle von Standpunkten eben. Die Erklärung dafür findet sich in seiner Lebensphilosophie. Wo nur L e b e n vorliegt und dieses nur als weiterströmende Zeit gefasst wird, ist alles einmalig. Immer Neues wird gezeugt, es ist aber singulär, es gibt nichts Allgemeinverbindliches, sondern nur Standpunkt um Standpunkt. Ihr, unsere Schüler, seid darin gute Dilthey-Schüler, zutiefst von diesem Virus des Relativismus infiziert, Ihr verkündet es meist nur in der Version „DILTHEY LIGHT“: Egal welche Position ich zu einer Frage vertrete, ich sehe das Problem eben aus meiner Sicht, nur aus meiner Sicht und das ist schließlich nicht nur mein gutes Recht, sondern deshalb richtig und wahr. Der Diltheyschüler also, übrigens nicht nur er, erhebt sich also in den Adelsstand eines vornehmen Subjektivismus. Auf gut deutsch: anything goes!


Verzeihen Sie einem altgedienten Lehrer und Schulpfarrer, der nun Generationen um Generationen von Schülern mit immer der gleichen, offenbar wirkungslosen Medizin traktierte, dass ich diese einmalige Gelegenheit schamlos ausnutze, um hier und heute einmal etwas klarzustellen, - im Unterricht hört ja leider kaum einer zu.

Also Dilthey war natürlich nicht der Erste, dem das einfiel, die Griechen kannten das schließlich schon, Protagoras sagt, der Mensch sei das Maß aller Dinge, d.h. wahr ist, was dem individuellen Subjekt unter den Bedingungen seines Wahrnehmens als wahr erscheint.

In einer Stunde des Übermächtigtseins von seiner Erkenntnis des Relativismus sagt Dilthey:

“Wo sind die Mittel, die Anarchie der Überzeugungen, die hereinzubrechen droht, zu überwinden?”

Ich denke, dem Manne kann ein klein wenig geholfen werden.

In seinem kleinen Aufsatz: „Philosophische Ethik oder: Sind Gut und Böse relativ” schreibt der Philosoph Robert Spaemann:

“Was spricht für die Annahme, daß die Worte “gut” und “böse”, “gut” und “schlecht” eine allgemeingültige Bedeutung haben?“

Spaemann meint, dass dies für uns alle selbstverständlich sei, wenn wir - und das ist seltsam- nicht darüber zu reflektieren beginnen. Wenn wir hören, dass Eltern ein kleines Kind, weil es versehentlich ins Bett gemacht hat, grausam misshandeln, dann urteilen wir nicht, diese Handlung sei eben für die Eltern befriedigend, also “gut”, für das Kind dagegen “schlecht” gewesen, sondern wir missbilligen ganz einfach das Handeln der Eltern, weil wir es in einem absoluten Sinne schlecht finden, wenn Eltern etwas tun, was für das Kind schlecht ist.


Und wo ein Mensch sich verhält, wie der polnische Pater Maximilian Kolbe, der sich freiwillig für den Tod im Hungerbunker von Auschwitz meldete, um einen Familienvater das Leben zu retten, - einige von Euch haben den Bunker auf unserer Reise nach Auschwitz gesehen - da finden wir nicht, dass das eben für den Vater gut und für den Priester schlecht gewesen, absolut gesehen aber gleichgültig sei, sondern wir sehen einen Mann wie diesen als jemanden an, der in einer Zeit schwerster Verbrechen und Unmenschlichkeit ein Fanal der Menschlichkeit gesetzt hat. Und diese Tat wird überall bewundert, wo die Geschichte dieses Mannes erzählt wird, bei australischen Pygmäen so gut wie bei uns.


„Halt!“ wird der Diltheyschüler rufen, er ist schließlich mit allen Wassern gewaschen.

Gibt es denn nicht Kulturen, die Menschenopfer gut heißen? Gibt es nicht Sklavenhaltergesellschaften? Haben die Römer nicht die Kindsaussetzung gestattet? Erlauben nicht die Muslime die Vielehe, während bei uns die Einehe zwingend vorgeschrieben ist?


Spaemann sagt dazu, die unterschiede der Kulturen fallen nur so auf, weil die Gemeinsamkeiten als selbstverständlich angesehen werden.


In allen Kulturen gebe es Pflichten der Eltern gegen ihre Kinder, der Kinder gegen die Eltern, überall gilt Dankbarkeit als “gut”, überall ist der Geizige verächtlich und der Großzügige geachtet.


Wir sehen ja auch, dass unsere Verfassung zwar jederzeit mit 2/3 Mehrheit zu ändern ist, dass aber diejenigen, die diese Verfassung geprägt haben, der Meinung waren, dass man in dieser alles ändern dürfe, nicht jedoch die Menschenrechte, auch hier ist sozusagen verfassungsamtlich, dass nicht alles relativ sein kann.


Ins Ethisch - Prinzipielle gewendet:


Wer sagt, jeder soll tun, was ihm „beliebt” dreht sich im Kreis. Er verkennt die Tatsache, dass der Mensch nicht ein durch Instinkt vorgeprägtes Wesen ist, sondern ein Wesen, das die Maßstäbe seines Handelns erst suchen und finden muss. Schon die Sprache besitzen wir nicht von Natur, wir müssen sie lernen. Das Menschsein, sagt Spaemann, macht sich nicht wie das Tiersein von selbst. Das menschliche Leben lebt sich nicht von selbst. Wir müssen, wie die Sprache sagt, unser


“Leben f ü h r e n .”


Aber bitte, wie führt man ein Leben richtig?


Spaemann weicht dieser Frage nicht aus.


Richtig leben, gut leben, sagt er, heißt zunächst einmal, seine Vorlieben in eine richtige Rangordnung zu bringen.


Es geht im Leben also darum, die richtigen Prioritäten zu setzen. Na gut, aber was ist dann der Maßstab für die richtige Rangordnung? Die antiken Philosophen, so Spaemann, glaubten nun, ein Kriterium für die richtige Rangordnung angeben zu können:


Richtig sei in der antiken Philosophie diejenige Rangordnung, bei der der Mensch glücklich sei und mit sich selbst in Freundschaft lebe.


Eine großartige Formulierung! Glücklich sein und mit sich selbst in Freundschaft leben: Welch eine Aussage für das, worauf es in der persönlichen Zukunftgestaltung ankommt!

Dies ist eine Zeit der allgemeinen Ernüchterung in Deutschland und es würde mich nicht wundern, wenn man euch später als - ich finde kein gutes deutsches Wort, „the sobering generation” bezeichnen würde. die generation einer großen Ernüchterung. Als wir gemeinsam einen Besuch bei der Bundeswehr absolvierten und über Pazifismus parlierten, wer hätte da gedacht, dass, als ich den Auftrag erhielt, hier die Rede zu halten, wir zum ersten Mal nach dem 2. Weltkrieg eine Schülergeneration entlassen, von denen sich einige im Krieg wiederfinden könnten. Und auch wenn nun auch ein Friede eingekehrt ist, so haben wir jene merkwürdige Situation der modernen Kriegsführung, dass ein Friede für einen Soldaten lebensgefährlicher sein kann als der Krieg selbst. Und es ist durchaus möglich, dass sich jemand von Euch im Kosovo Friedenseinsatz wiederfindet, in einer Situation der Verantwortung und des Risikos, wie sie Eure Nachkriegseltern jedenfalls niemals hatten. Auch hier sind Fragen zu beantworten, die den Relativismus einschneidend relativieren.


II


Liebe Abiturienten!


Also wir, Eure Lehrer, gratulieren Euch zu Eurem Abschluss! Und wo wir Euch dabei geholfen haben, freuen wir uns, wir haben uns bemüht und schließlich unser Bestes gegeben und wo dies nicht genug war, - denn dies ist ja keine Stunde der Schönfärberei, - hoffen wir, das im Lichte späterer Jahre ein milderes Urteil auf unsere und auf Eure Schwächen fällt.


Abitur: “abitur” ist 3. Person, Indikativ, Präsens, Passiv:


er, sie, es wird abgegangen. Wir setzen Euch nun raus in die Welt. Ihr habt nun die Grundausrüstung, und wenn ich mir diese bescheidene Wertung erlauben darf, Ihr habt eine recht gute Grundausstattung bekommen und müsst den Vergleich zu Euren Mitstudenten nicht fürchten.


Wir sind der festen Überzeugung, dass ihr die Voraussetzungen dafür habt, an jeder Universität in Deutschland, ja in der Welt, ein Studium zu beginnen, sofern Ihr ein Fach wählt, das Eurer Begabung entspricht, das Euch gemäß ist und Ihr den dafür erforderlichen Fleiß aufbringt.


Und nun habt Ihr ihn also , euren Abi- Schnitt:


Und du?

1,7!

Du?

2,0!

Du?

1,3!

Ich?

Äh, äh, äh 3,249!


Wir neigen dazu, den Schülern, die das bessere Abitur geschafft haben ein kleines bisschen mehr zu gratulieren als jenen, die es gerade noch geschafft haben. Das hat natürlich damit zu tun, dass wir zu Recht denjenigen Respekt zollen, die in beachtlicher Bemühung ihre Begabungen ausgeschöpft haben.


Goethe sagt einmal:


“Ein großer Fehler: daß man sich mehr dünkt, als man ist

und weniger schätzt als man werth ist.”


Maximen und Reflexionen 476 (Hecker)


Hast Du ein gutes Abitur gemacht, freue Dich daran, aber bleibe bescheiden, dünke Dich nicht mehr, als du bist.


Du hast kein so gutes Abitur gemacht? Du hast nicht Dein Bestes gegeben, sagst Du? Du wirst deine Gründe haben. Sei nachsichtig mit Dir selbst, vergiss Deinen Wert nicht, von dem Goethe hier spricht und bitte tue dieses eine nicht: Miss’ deinen Wert nicht an dem Abi – Schnitt. Schlimm genug, wenn ein auf den Hund gekommenes Hochschulsystem das tut, indem es sich am Numerus clausus orientiert, als sei der Notenschnitt in auch nur irgendeiner Weise ein aussagekräftiges Kriterium für die spätere erfolgreiche Laufbahn. Der Numerus clausus wird dich nicht daran hindern, dein Ziel zu erreichen, so du denn eines hast.


Glücklich der junge Mensch, in dessen Leben sich früh Begabung und berufliche Neigung ausdrücken. Die anderen haben es viel schwerer. Wie kann man nun als junger Mensch das herausfinden, was einem gemäß ist? Leider ist die innere Stimme, die mir das sagt, nicht sehr laut, sie ist sogar so leise, dass sie im Gedöns des Strebens nach Prestige, Karriere, billigem, schnellen Erfolg erdrückt wird, sie ist kaum zu hören.

Vielleicht haben wir uns ein Gespräch in dieser Situation ungefähr so vorzustellen.


Ein Schüler sagt:


“Ich weiß überhaupt nicht, was mir gemäß ist, ich kann eigentlich nichts richtig gut.”

“Tu das, was Du gerne machst, denn was Du gerne machst, wirst du am Ende auch gut können.“

“Wie kann ich herausfinden, was ich gerne mache?"

“Bestimmt nicht dadurch, dass Du Monate herumbummelst, „um zu Dir selber zu kommen“, wie es immer so schön heißt und durch Jobben bei McDonald’s Dein Taschengeld dafür verdienst. Bewirb dich um ein Praktikum in einer Firma oder einer Einrichtung, wo das gearbeitet wird, was Du Dir als spätere Arbeit vorstellen könntest.

“Vier bis sechs Wochen ohne Bezahlung?”

“Ja.”

“Und wenn sich am Ende herausstellt , dass es das nicht ist!”

„Ist das etwa kein wichtiges Ergebnis?“

“Schon, aber dann müsste ich ja wieder ein neues Praktikum machen!”

„Warum soll es Dir besser gehen als uns, die wir das Richtige auch nur durch Versuch und Irrtum gefunden haben?“

“Also immer wieder suchen?”

“Es wird sich erweisen, was das Richtige ist.”

Und das mit der richtigen Rangfolge? Woher weiß ich denn eigentlich, was w i r k l i c h wichtig ist?“

„Da weiß ich auch nur einen kleinen, bescheidenen Rat: Tue das Notwendige zuerst.!”

“Und was ist das Notwendige?

“Wenn Du es nicht tust, kommst du in Nöte, wenn Du es tust, weil du in Not bist, wird es die Not wenden. Beim Tun des Notwendigen kannst du nichts falsch machen. Es i s t sozusagen die richtige Rangfolge.”

“Das verstehe ich nicht!”

“Das macht nichts, ich bin auch nicht sicher, ob ich selbst verstehe, warum das so ist.”

“Und wenn ich mich dann im richtigen Fach einschreibe?”

“Dann wirst Du eine aufwühlende Entdeckung machen:

Es wartet niemand auf Dich. Ob du in die Vorlesung kommst oder nicht, Du wirst keinem fehlen.”

“Und wie kann ich auf mich aufmerksam machen?“

„Indem du Dich durch freundschaftliche Offenheit, Fleiß, Kompetenz und Charakterfestigkeit aufdrängst, ohne aufdringlich zu sein “


Ich breche dieses fiktive Gespräch hier ab!



III


Eigentlich kann ich nun zum Ende kommen.


Doch Halt!!


Ihr habt in vermeintlich sokratischer Bescheidenheit , “Ich weiß, dass ich nichts weiß” auf die Rückseite Eurer Abitureinladung gedruckt, als versteckte Gemeinheit, als Abschieds - Provokation an uns geplagte Lehrer. Freilich weiß der Kundige, dass dieser Satz des Sokrates im Grunde aus einer Vermessenheit resultiert, nämlich der, mehr zu wissen als alle anderen, dergestalt, dass alle anderen zwar m e i n e n etwas zu wissen, sich das aber nur einbilden, er, Sokrates habe aber ihre Unwissenheit durchschaut. Er dagegen wisse, dass er nichts weiß.


Wir haben also Eure Abschiedsbotschaft an uns durchaus verstanden:


„Ihr Lehrer haben Euch aufgespielt als Wissende, ihr habt uns jahrelang als Unwissende behandelt, Euren kleinen Vorsprung des Wissens ins Gigantische überhöht und Euch vor uns aufgespielt, uns niedergemacht und jetzt, wo wir uns aufs Abitur vorbereitet haben, endlich die Bücher in der Landesbibliothek gefunden haben, aus denen Ihr Euch vorbereitet, wenn Ihr euch denn vorbereitet (by the way, hier ist etwas Wichtiges klarzustellen: es gibt keine unvorbereiteten Lehrer, wir befinden uns nur manchmal in diesem hochinteressanten Stadium der kreativen Improvisation), anders gesagt, wir Abiturienten haben Euch jetzt endlich durchschaut, Ihr seid doch nur vermeintlich Wissende, Ihr erklärt uns die Relativitätstheorie und spielt euch als Kenner auf, als hättet Ihr sie wirklich verstanden, Ihr lehrt uns Latein und meint, wenn Ihr uns die Grammatik beibringt, habt Ihr uns die Subtilitäten der lateinischen Literatur vermittelt, Ihr Lehrer seid auch nur vermeintlich Wissende. Wir Schüler, wir wissen, dass wir nicht wissen, aber das eine, nach neun Jahren Diltheyschule, das wissen wir nun auch: unsere Lehrer wissen auch nichts. “


Oder, wie es ein Schüler mal in einer ehrlichen Stunde vor der Klasse zum Ausdruck brachte:


“Herr Roth, wenn Sie es wirklich zu etwas gebracht hätten, säßen Sie jetzt nicht hier.” Er hatte recht.


So ist es. Ihr habt halt nur neun Jahre gebraucht, bis Ihr dahinter kamt. Unser Vorsprung des Wissens ist nur temporär, nicht qualitativ, wir Lehrer sind nicht wirklich Wissende, wir tun vielleicht manchmal so, weil es dem einen oder anderen narzisstisches Vergnügen bereitet, diesen temporären Vorsprung auszuspielen, aber auch wir sind Lernende, wir bleiben Lernende, ein Leben lang wie ihr:


Wilkommen im Klub!


Wir, eure Lehrer mögen unwissend sein, aber das eine wünschen wir Euch, dass Ihr glücklich werdet und mit Euch selbst in Freundschaft lebt.


Und: wir halten euch ganz fest die Daumen bei der Suche nach der richtigen Rangordnung.


Wolfgang Martin Roth, Diltheyschule Wiesbaden

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